Öffentliche Mittel, Crowdfunding, Wettbewerbe und Co.

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Wie können sich bürgerschaftliche Initiativen finanzieren? Antworten gab es bei der Online-MitWirkstatt zum Thema "Finanzierung".
Visual zur Veranstaltung mit Sparschwein
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Auch ehrenamtliche Initiativen für Nachhaltigkeit brauchen Finanzmittel. Schon im August 2020 hatte das MehrWert-Projekt daher das Thema "Finanzierung" auf die Tagesordnung einer MitWirkstatt, eines Workshop- und Austauschformats für Engagierte, gesetzt. Aufgrund der großen Resonanz gab es jetzt eine Neuauflage.
21 Teilnehmende aus Reparatur-Cafés und Gemeinschaftsgärten sowie von Bücherboxen, Foodsharing und vielen mehr waren dabei.

Praktische Tipps zu öffentlichen Fördermitteln und Crowdfunding

Gerald Knauf, Projektreferent der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW, gab einen Einblick zu öffentlichen Fördermitteln und machte durch Beispiele allen Engagierten Mut, sich Förderanträgen zu widmen.

Sophie Schraml, die sich für den Bau von sogenannten "Freeboxen" – offener Schränke zum zum Tauschen und Teilen von Dingen wie der "BonnBox" in Bonn -  einsetzt, gab durch ihre Erfahrungen praktische Tipps zum Umsetzen von Crowdfunding-Kampagnen und zeigte auf, welche konkreten Möglichkeiten es gibt.

"Man muss nicht unbedingt gewinnen!": Preis- und Wettbewerbslandschaft in NRW

Das MehrWert-Projekt gab den Teilnehmenden in einem Kurzvortrag einen Überblick über die aktuelle Preis- und Wettbewerbslandschaft. Holger Hüttemann (Transition Town Bielefeld e.V.) ergänzte: "Man muss gar nicht unbedingt gewinnen, aber man sollte dabei sein. Zum Beispiel um Leute kennenzulernen und sich zu vernetzen."
Zum Abschluss gab es in der MitWirkstatt ausreichend Zeit, sich über Erfahrungen mit Finanzierungsmöglichkeiten auszutauschen und gegenseitig mit Tipps zu unterstützen.

Mehr Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten für Initiativen gibt es hier.

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